STAY2GROW stärkt Fachkräftesicherung in der wir4-Region
Mit dem Projekt STAY2GROW setzt die wir4-Region ein starkes Zeichen gegen den Fachkräftemangel und für eine nachhaltige Integration internationaler Studierender. Ziel des Projekts ist es, internationale Studierende der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) frühzeitig mit Unternehmen der Region zu vernetzen und gleichzeitig ihre soziale Integration in die Stadtgesellschaft aktiv zu fördern.
Wichtiger Bestandteil von STAY2GROW ist dafür der Aufbau eines Netzwerks für internationale Fachkräfte: Unternehmen der Region arbeiten gemeinsam mit Kommunen und Behörden daran, Synergien zu schaffen, Doppelstrukturen abzubauen und Wissen zu bündeln. Bereits seit Jahresbeginn entwickeln die Beteiligten in regelmäßigem Austausch konkrete Maßnahmen für Studierende und Arbeitgeber.
Für internationale Studierende entstehen dabei vielfältige Unterstützungsangebote. Geplant sind unter anderem Mentoring-Programme mit Vertreterinnen und Vertretern regionaler Unternehmen wie auch Workshops für die Studierenden zur deutschen Arbeitswelt. Grundlegendes zum Ablauf von Bewerbungsgesprächen, arbeitsrechtliche Grundlagen und der berufliche Alltag in Deutschland stehen dabei im Fokus.
Mit der Exkursionswoche „Campus meets Company“ startet im Frühjahr 2027 ein weiteres unterstützendes Angebot zur beruflichen Orientierung der Studierenden. Sie können verschiedene Unternehmen der Region besuchen und somit einen Einblick in studiengangsnahe Berufe erhalten.
Das nächste Treffen des Netzwerks für internationale Fachkräfte findet am 8. Juli von 9 bis 11 Uhr statt. Interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Region möchten wir ausdrücklich herzlich eingeladen, sich ebenfalls einzubringen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam an innovativen Lösungen zur Fachkräftesicherung mitzuwirken. So entsteht Schritt für Schritt ein nachhaltiges Netzwerk, das Fachkräftebindung, Integration und regionale Zusammenarbeit erfolgreich miteinander verbindet.
Sie haben Fragen oder möchten am Netzwerktreffen teilnehmen? Dann melden Sie sich sehr gern bei Josephine Runge oder Sarah Bothen.