STAY2GROW

Fachkräfte­sicherung für unsere Region

Der Mangel an Fachkräften ist eine zentrale Herausforderung für die Unternehmen in der wir4-Region und dem Kreis Wesel. Gleichzeitig ist die Region ein attraktiver Studienstandort, der viele internationale Talente anzieht. An der Hochschule Rhein-Waal werden sie in zukunftsweisenden Studiengängen ausgebildet. Diese hochqualifizierten Fachkräfte in der Region zu halten ist das Ziel des Förderprojekts STAY2GROW – denn bisher verlassen sie die Region nach ihrem Abschluss überwiegend.

Mit STAY2GROW möchten wir Brücken schaffen: Durch Angebote in Kultur, Sport und Gesellschaft, sowie niedrigschwellige Beratungs- und Vermittlungsmöglichkeiten zum regionalen Arbeitsmarkt sollen sich Studierende für eine Zukunft in der wir4-Region entscheiden – und die vielfältige Unternehmenslandschaft hier vor Ort die Fachkräfte bekommen, die sie benötigt. Dabei sollen die Unternehmen durch Angebote, die die Einstellung und Integration der internationalen Fachkräfte erleichtern, unterstützt werden. Wir sind überzeugt: Internationale Studierende sind ein Hebel für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes.

In einem regionalen Netzwerk arbeiten wir an passgenauen Lösungen, von denen Unternehmen, Studierende und Stadtgesellschaften profitieren sollen. Dabei freuen wir uns immer über weitere Akteure, die diesen Weg mit uns gehen möchten, sprechen Sie uns gerne an!

Gefördert wird das Projekt STAY2GROW vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und wird für die wir4-Städte Moers, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn und Rheinberg von der wir4-Agentur für Wirtschafts- und Strukturförderung GmbH durchgeführt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Kontakt

Josephine Runge
Tel. +49 (0) 2841 999969-13
josephine.runge@wir4.net

Sarah Bothen
Tel. +49 (0) 2841 999969-15
s.bothen@wir4.net

Eliza Kliuchnyk
Tel. +49 (0) 2841 999969-15
e.kliuchnyk@wir4.net

Jetzt ganz konkret: Unsere Maßnahmen im Projekt STAY2GROW

In den vergangenen Monaten haben wir intensiv an konkreten Ideen und Maßnahmen gearbeitet, die internationale Studierende stärker in die Region einzubinden, ihnen Perspektiven zu eröffnen und gleichzeitig die Vernetzung mit Gesellschaft, Vereinen und Unternehmen nachhaltig stärken sollen. Nun möchten wir diese erstmals vorstellen.

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Die Sicht der Studierenden – Ergebnisse aus dem IP-Projekt

In einem Interdisziplinären Projekt (IP) kamen Studierende unterschiedlichen Semesters und Studienfachs zusammen, um in drei Projektgruppen zu erarbeiten, wo genau Barrieren und Herausforderungen im beruflichen und privaten Alltag liegen und wie man diese beseitigen bzw. Studierende in der Bewältigung dieser unterstützen kann.

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